Häufige Fragen

Hier beantworten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen rund um unsere Kampfkunstkurse.

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  • 1. Warum sind hier keine Preise zu finden?
     

    Unsere Kampfkunstschule befindet sich – um dies gleich vorwegzunehmen – auf einem mittleren bis gehobenen Preis-Leistungs-Niveau. Und hier zeigt sich auch schon der wesentliche Zusammenhang, nämlich der zwischen Preis und Leistung. Wir distanzieren uns bewusst von günstigen Anbietern, denn unsere Schüler profitieren von den Vorteilen einer hochwertigen Privatschule:

    ✔ Lehrer, die auf eine langjährige Erfahrung in der Kampfkunst zurückblicken!
    ✔ Qualifizierter Unterricht bei Weltmeistern!
    ✔ Vollberufliche Kampfkünstler, die weder Stress noch Ärger aus dem beruflichen Alltag mitbringen!

    Tatsächlich stellen die Kurszeiten weder den Beginn noch das Ende der Betreuung unserer Schüler dar: Schon am Vormittag planen wir den Tag. Wir besprechen die Altersgruppen, die unterrichtet werden. Sprechen über jeden einzelnen Schüler: Wie entwickelt er sich – technisch, motorisch, aber auch charakterlich? Welches Paket lastet auf den jeweiligen Schultern und was können wir als Kampfkunstschule tun, um dieses Päckchen nach und nach kleiner werden zu lassen? Welche Übungen führen wir heute durch? Welche Inhalte vermitteln wir? All diese Fragen beantworten wir bereits Stunden vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn. Am Ende eines Tages lassen wir dann den durchgeführten Unterricht Revue passieren: Was lief gut, was weniger gut? Wo sollten wir vielleicht vollkommen neue Ansätze finden?

    Wir schauen über unseren Tellerrand hinaus, werfen einen Blick über den großen Teich und orientieren uns an den Vereinigten Staaten oder China, die – was den Kampfkunstunterricht angeht – vollkommen andere Ansätze als Deutschland zeigen. Ist der Unterricht in Asien generell sehr hart und streng angelegt, so zeichnen sich die Amerikaner durch moderne Methoden und eine fortschrittliche Denkweise aus. Wir sind offen für alles, was einen positiven Einfluss auf unsere Schüler nehmen kann – einer der Gründe, weshalb wir z. B. schon sehr junge Kids in unseren Unterricht integrieren: Kleine Drachen ab drei Jahren (Kung Fu) und Kleine Tiger ab vier Jahren (Kickboxen).

    Darüber hinaus legen wir großen Wert auf regelmäßige Schulungen und Rollenspiele, um den Unterricht spannend und lebendig zu gestalten. Wir unterrichten in Anlehnung an die didaktischen Prinzipien, d. h.

    ✔ individuell auf Stärken und Schwächen der Schüler einzugehen,
    ✔ Tagesformen zu erkennen,
    ✔ Motivationstiefs zu überwinden,
    ✔ Schüler weder zu über- noch zu unterfordern
    ✔ etc.

    Wir möchten, dass Sie sich selbst ein Bild von unserer Kampfkunstschule machen: von unseren Lehrern und Schülern, von der Atmosphäre im Unterricht, von den vermittelten Inhalten – eben von der Leistung, die wir erbringen. Damit dies unvoreingenommen geschehen kann, stellen wir Ihnen hier keine Informationen über Preise bereit – melden Sie sich oder Ihren Nachwuchs für ein Probetraining an und überzeugen Sie sich selbst: Die Schnupperstunde ist kostenlos und unverbindlich!

  • 2. Warum werden ausfallende Stunden nicht erstattet?
     

    Es wird immer wieder Veranstaltungen wie Meisterschaften, Turniere, wichtige Seminare, Camps etc. geben, die wir nicht nur aus eigenem Interesse, sondern auch im Interesse unserer Schüler wahrnehmen – die meisten Angebote dieser Art finden an Wochenenden statt und beeinflussen den normalen Unterrichtsverlauf nicht. Der Vorteil: Alle profitieren davon – ansonsten wären wir eine stagnierende Schule, die weder selbst vorankommt, noch ihre Schüler voranbringen kann.

    ➥ Doch warum können derartige Ausfallzeiten nicht aufaddiert und erstattet werden?

    Viele Privatschulen (nicht nur in der Kampfkunst) berechnen die Monatsgebühr auch während Zeiten, in denen sie – z. B. wegen Ferien – geschlossen bleiben. Das beruht auf einer Jahreskalkulation, die dann auf einzelne Monate umgebrochen wird – so auch bei uns. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um laufende Kosten (die natürlich auch in Ferienzeiten anfallen), begleichen zu können. Nichtsdestotrotz wollen wir jedweden Ausfall möglichst gering halten und werden schon deshalb auch weiterhin während der Ferien unterrichten. Alternativ müssten wir auf Wochenbeiträge umsteigen, das würde aber bedeuten, dass Monate mit 5 Unterrichtstagen generell teurer würden!

    ➥ Die Monatsgebühren beinhalten übrigens nicht allein die Unterrichtseinheiten. Wir sind vollberuflich in der Kampfkunst tätig, das heißt:

    ✔ Wir planen den Unterricht in den Vormittagsstunden.
    ✔ Wir besprechen die Kurse, tauschen uns über einzelne Schüler und ihre Fortschritte in den Abendstunden aus.
    ✔ Wir informieren uns über moderne Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung und neuartige Vermittlungswege von Kampftechniken.
    ✔ Wir halten uns über aktuelle Gefahrensituationen auf dem Laufenden, um eine entsprechende Selbstverteidigung zu vermitteln.
    ✔ Wir bilden uns regelmäßig fort, z. B. zum Sozialtrainer, um auch für Kinder mit AD(H)S und/oder Autismus ansprechbar zu sein.
    ✔ Wir stehen auch außerhalb der Unterrichtszeiten für Elterngespräche via Telefon/E-Mail bereit, sogar an Wochenenden.
    ✔ Wir informieren uns über neue, vielleicht sogar verbesserte Uniformen und Schutzausrüstungen, stellen Preisvergleiche an, führen Bestellungen für unsere Schüler durch.
    ✔ Auch organisatorische Abläufe und zahlreiche Termine zählen zu unserem Arbeitsalltag – nur wenn alles gut organisiert ist, können wir auch gut unterrichten.

  • 1. Mein Kind ist sehr schüchtern - was, wenn es beim Probetraining nicht mitmacht?
     

    Besonders in den Gruppen der Kleinen Drachen und Kleinen Tiger, aber auch in den Kids-Kursen ist es gar nicht so außergewöhnlich, dass Kinder sich zunächst noch schüchtern hinter den Beinen ihrer Eltern verkrümeln. Jedes Kind ist individuell, das eine Kind macht gleich beim ersten Probetraining begeistert mit, das andere Kind braucht einfach etwas mehr Zeit, um warm zu werden. Und das ist auch gar kein Problem:

    Im Regelfall ist es natürlich toll, wenn ein Probetermin ausreicht, um zu erkennen, ob das Kind Spaß hat oder nicht. Wir hatten aber auch schon Kinder bei uns, die tatsächlich erst beim fünften Probetraining den Mut hatten, so richtig mit in den Unterricht einzusteigen. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, aber auch in enger Zusammenarbeit mit den Eltern wurden schließlich auch diese Kids fleißige, begeisterte und selbstbewusste Schüler unserer Kampfkunstschule.

    Also keine Sorgen, wenn es beim ersten Termin noch nicht so recht klappen will - wir geben Ihrem Kind die Zeit, die es braucht!

  • 1. Graduierungen durch Farbgürtel sagen nichts über Fähigkeiten aus - wozu also?
     

    Graduierungssysteme in Form von Farbgürteln können verwirrend sein – es gibt sie in jeder Kampfkunst angefangen bei Kung Fu über Karate und Aikido bis hin zum Kickboxen. Sie existieren in traditionellen wie auch modernen Kampfsportarten, dennoch lassen sie sich nicht miteinander vergleichen. So nimmt Schüler A, ein Gelbgurt, bereits seit 4 Jahren regelmäßig am Kampfkunstunterricht der einen Schule teil, während Schüler B an einer anderen Kampfsportschule schon nach 6 Monaten zum Gelbgurt aufsteigt. Gürtelsysteme unterliegen keiner Norm, tatsächlich existierten sie in traditionellen Kampfkünsten lange nicht. Sie sind eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Manche Kampfsportschulen verzichten deshalb auch heute noch auf ein Graduierungssystem mit Gürteln – die Begründung lautet dann zum Beispiel: „Ein Gürtel sagt nichts über die Fähigkeiten eines Schülers aus.“

    Obgleich diese Erklärung durchaus schlüssig klingt, haben wir das Gürtelsystem fest in unseren Unterricht integriert. Wir legen unseren Fokus dabei weniger darauf, was ein Gürtel nicht auszusagen vermag, sondern konzentrieren uns vielmehr auf die Vorteile, die ein solches Graduierungssystem mit sich bringt. Dabei berufen wir uns auf die Erfahrungswerte als Kampfkunstlehrer und Sozialtrainer, auf Rückmeldungen von Eltern und Lehrern wie auch auf unsere eigenen Eindrücke als Eltern. Doch bevor wir Ihnen diese Vorteile näher erläutern, blicken wir nochmal auf die Ursprünge des Gürtelsystems zurück …

    Jigoro Kano (1860 – 1938) – Begründer des japanischen Judo

    Jigoro Kano gilt als Begründer des Judo und Erfinder des Gürtelsystems. In den Anfangen war dieses System noch nicht so bunt, wie wir es heute kennen. Kano nutzte gerade mal zwei unterschiedliche Gürtel, um seine Schüler in zwei Gruppen einzuteilen:

    ✔ Weißgurte: Schüler ohne Graduierung (mudansha)
    ✔ Schwarzgurte: Schüler mit Graduierung (yudansha)

    Erst Judomeister Kawaishi Mikonosuke führte das Farbgurtsystem im Jahr 1935 für seinen Judo-Unterricht in Paris, Frankreich ein. Die farblichen Abstufungen haben keine weitere Bedeutung, sie wurden mit ansteigender Graduierung immer dunkler, damit sie problemlos umgefärbt werden konnten. Der Japaner Gichin Funakoshi übernahm kurz darauf ein ähnliches System im Shotokan Karate. Bis zu den 1970-er Jahren hatte es sich schließlich kampfkunstübergreifend durchgesetzt. Die farblichen Graduierungen sind nun ebenfalls ein Teil der Geschichte – wenn auch der jüngeren Geschichte – unserer Kampfkünste.

    Gürtelsystem von Kampfkunst-Kempen.de | Schule für Kampfsport & Life Coaching

    Wie eingangs bereits festgestellt, sagt die Gürtelfarbe allein nichts über die Fähigkeit eines Schülers aus – zumindest solange Schüler miteinander verglichen werden. Und genau das tun wir in unserer Kampfsportschule Kempen nicht. Wir distanzieren uns auch von der traditionellen Denkweise Chinas, nach der nicht das Wohl eines einzelnen Individuums, sondern allein das Wohl der Gemeinschaft im Vordergrund steht. Worum also geht es uns?

    Wir möchten, dass unsere Schüler eine positive Einstellung zu sich selbst entwickeln. Wir möchten, dass sie ein Selbstbewusstsein entwickeln, das ihnen eine aufrechte Körperhaltung und eine starke Ausstrahlung verleiht – und sie allein schon dadurch davor schützt, Opfer von Mobbingattacken oder körperlichen Übergriffen zu werden. Es geht uns nicht darum, dass jeder Schüler eine vorgegebene Schlagkraft oder Sprunghöhe erreicht, um die nächste Gürtelfarbe zu erlangen, sondern darum, dass jeder Schüler seine eigenen Grenzen kennt und sie – im positiven Sinne – überwindet. Das Gürtelsystem ist dabei von unschätzbarem Wert:

    ✔ Die Schüler lernen, sich Ziele zu setzen und diese Schritt für Schritt zu erreichen.
    ✔ Sie erhalten mit jeder bestandenen Gürtelprüfung die Bestätigung: „Ich kann es schaffen!“
    ✔ Mit jedem Erfolgserlebnis wird die Dopaminausschüttung angeregt, dadurch ...
    ✔ ... werden Glücksgefühle und Erfolge wieder spürbar – ein nicht zu unterschätzender Effekt insbesondere bei Schülern mit AD(H)S oder Lernstörungen.
    ✔ Unterschiede zwischen den individuellen Fortschritten der Schüler werden sichtbar: Langjährige Schüler übernehmen eine Vorbildfunktion, sie haben ihre eigenen Grenzen bereits weit gesteckt, haben persönliche Ziele erreicht und helfen neueren Schülern mit Stolz dabei, ihre eigenen Ziele zu erreichen.

    Wir haben ein eigenes Gürtelsystem entwickelt, das Erfolgserlebnisse in Zeitabständen ermöglicht, die auch für Kinder erträglich und überschaubar sind. In jeder Altersklasse lässt sich ein „kleiner Anteil Schwarz“ erreichen, der in den nächsthöheren Unterricht mitgenommen werden kann, z. B.: Ein Schüler, der im Kids-Kurs den Kids-Schwarzgurt erlangt, erhält auf jedem nachfolgenden Gürtel des Jugendkurses einen schwarzen Mittelstreifen. Der Jugendliche kann zwei schwarze Streifen an den Außenkanten des Gürtels erreichen, die im Erwachsenenkurs erhalten bleiben. So wird der Gürtel immer ein bisschen dunkler, bis der finale Schwarzgurt mit Meistertitel endlich in greifbare Nähe rückt. Dabei vermitteln wir – insbesondere in Bezug auf Turniere – immer wieder: Die Gürtelfarbe allein sagt nichts darüber aus, wer besser kämpft oder wer länger trainiert. Dennoch kannst du deinen Gürtel mit Stolz tragen, denn er zeigt, wie intensiv du bereits an dir, deinen Grenzen, deinen Zielen, deinen Werten gearbeitet hast.

    Gürtel als Qualitätsmerkmal

    Last, but not least: Im Grunde kann jeder in Deutschland eine Kampfsportschule eröffnen - die Hürden hierfür sind nicht allzu hoch gesteckt. Besondere Erfahrungen oder Qualifikationen brauchen nicht nachgewiesen zu werden, doch auch der Laie kann anhand einzelner Merkmale erkennen, ob er es mit professionellen Kampfkünstlern zu tun hat. Das Gürtelsystem kann hier hilfreich sein, denn:

    Ein Gürtelsystem macht nur dann Sinn, wenn der Inhaber einer Schule selbst über den Schwarzgurt verbunden mit einem Meistergrad verfügt. Andernfalls wäre der Schüler mit gelbem oder orangefarbenem Gurt bereits höher graduiert als sein Lehrer. Schwarze Schafe unter den Kampfsportlehrern, die ihre Kenntnisse über Bücher und YouTube-Videos erworben haben, werden dies unbedingt vermeiden wollen. Natürlich könnten diese sich auch mit Titeln und Gürteln schmücken, die sie nie errungen haben, damit begäben sie sich jedoch auf sehr dünnes Eis. Schon die Frage "Wer war eigentlich dein Meister? Wer hat dich unterrichtet?" brächte das Kartenhaus zum Einsturz.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass eine Schule ohne Gürtelsystem nicht hochwertig sein kann. Unser Gürtelsystem spiegelt allerdings auch den langen und harten Weg von Inhaberin Andrea Schnell zur qualifizierten Kampfkunstmeisterin wieder:

    Andrea Schnell, Inhaberin unserer Kampfkunstschule Kempen, ist inzwischen seit mehr als drei Jahrzehnten Schülerin von Sifu Jens Richter. Unter seinen strengen Augen legte sie die Prüfungen zum Schwarzgurt im Kickboxen und Kung Fu ab, er verlieh ihr den Meistertitel. Jens Richter, Begründer der Hu Chuan Pai Kung Fu Familie, lernte unter namhaften Meistern wie Norbert Kraft, Christopher Yim und Min Tah Jao. Seinen Titel als Sifu erhielt er mit Anerkennung der Taipei Kung-Fu Association von Taiwan, dadurch wurde er zum jüngsten Meister aller Zeiten dieses taiwanesischen Verbandes. Im Jahr 1987 begann seine Erfolgsserie von mehr als hundert Turniersiegen in Folge, er ist achtfacher Europameister, sechsfacher Weltmeister.

    Fragen Sie die Kampfkunstschule Ihres Vertrauens auch nach ihren Qualifikationen in der Arbeit mit Kindern:

    Wir bilden uns regelmäßig fort, darunter eine Fortbildung zum Sozialtrainer bei AD(H)S, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten. Moderne Erkenntnisse aus der Erziehungswissenschaft gepaart mit einem Unterricht nach didaktischen Prinzipien bestärken uns in unserer positiven Einstellung gegenüber dem Graduierungssystem mit Farbgürteln.

  • 1. Warum Vertragslaufzeiten - und wie sehen diese konkret aus?
     

    Viele Eltern berichten uns, dass ihre Kinder schon etliche Freizeitaktivitäten angefangen, aber genauso schnell wieder aufgegeben haben. Teilweise existieren noch bestehende Verträge - und damit auch Zahlungsverpflichtungen. Einerseits also durchaus verständlich, wenn Sie weitere Vertragsbindungen lieber vermeiden möchten.

    Andererseits jedoch haben auch wir finanzielle Verpflichtungen übernommen, um unseren Schülern ein optimales Kampfkunsterlebnis zu bieten, z. B.

    ✔ Monatliche Mietzahlungen für die Räumlichkeiten
    ✔ Versicherungen
    ✔ Personalkosten
    ✔ Reisekosten zu Wochenendturnieren und Seminaren
    ✔ etc.

    Und um den hohen Standard unserer Leistungen beibehalten zu können, benötigen wir Planungssicherheit. Laufzeitverträge bieten uns diese Planungssicherheit. Momentan testen wir deswegen folgendes Modell aus:

    ✔ Verträge mit 1 Jahr Laufzeit und automatischer Verlängerung
    ✔ Verträge mit 6 Monaten Laufzeit und automatischer Verlängerung

    ➧ Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Laufzeitende.

    In seltenen Ausnahmefällen bieten wir auch Verträge für den Zeitraum von nur einem Monat an. Diese sind jedoch mit einem deutlich höheren Beitrag verbunden und sollten - wenn alles zu Ihrer Zufriedenheit verläuft - möglichst bald in einen unserer o. g. Standardverträge umgewandelt werden.

    Doch bitte sehen Sie die Laufzeiten nicht nur negativ an, sondern werten Sie sie auch als Chance: Erklären Sie Ihrem Kind, dass Sie sich für einen gewissen Zeitraum verpflichten und erwarten, dass es sich ebenfalls für diese Zeitspanne engagiert. Lustlose Phasen wird es immer wieder geben - ganz egal, welche Beschäftigung gerade angesagt ist. Egal, ob in der Freizeit, in der Schule oder später im Beruf. Wichtig ist, dass die Kids rechtzeitig lernen, durchzuhalten. Sie lernen, am Ball zu bleiben und gesteckte Ziele (z. B. die nächste Gürtelfarbe) auch dann zu erreichen, wenn der Weg dorthin manchmal schwierig erscheint. Auch das sind Eigenschaften, die aus unschlüssigen Kindern starke und zielstrebige Erwachsene machen.